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Luchs-Nachrichten 17
Ausgabe Nr. 17 vom Dezember 2022 widmet sich der Verkehrsmortalität als zweitwichtigste Gefährdungsursache nach der illegalen Verfolgung. Mit aktueller Auswertung der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Luchse in Bayern.
Die Verkehrsleistung im Personenverkehr soll laut Bayerischem Verkehrsministerium bis 2030 um mehr als ein Viertel gegenüber 2010 steigen. Mit höherer Straßendichte und Fahrgeschwindigkeit steigt das Risiko überfahrener Luchse weiter. Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten zur Entschärfung, sie müssen nur konsequent umgesetzt werden. Dazu: Die Geschichte eines Luchses, der diesen Widrigkeiten getrotzt hat, und ein Update zu den Luchswaisen im Steinwald und Fichtelgebirge.
